Gemeinsam mit Dorian dem Übermenschen Dorian sagte daraufhin im Wortlaut: „Ich wüsste nicht, warum das verboten sein soll.“ Das Verbot der Leugnung des Holocausts sei aus seiner Sicht „mehr als veraltet“ und „absurd“. In diesem Blogpost wird auf absurdeste Art und Weise versucht, aus allem Möglichen herzuleiten, dass ich ein Rassist, ein Rechter, ein Holocaustleugner und Antisemit sei. Besagter Blogpost gilt offenbar als einzige Quelle. Darüber hinaus war Dorian lange Zeit in der Battle-Rap-Szene aktiv. Ein weiterer vermeintlicher Zusammenhang wird zu der Band Peste Noire gezogen, von welcher ich laut dem Artikel ein Musikvideo teilte: „Wo wir schon bei faschistischer Musik sind: Lobende Worte fand Dorian für ein Musikvideo der Band “Peste Noire”, deren erstes Demotape “Aryan Supremacy” hieß. Damit lässt Dorian jegliche Kritik abprallen und beweist damit, dass sein Verständnis von Satire fast noch armseliger ist als das von Philosophie. Bereits mit seinem Namen, “Dorian der Übermensch” gibt er sich einen philosophischen Überbau, indem er sich auf Friedrich Nietzsche bezieht, der den Begriff “Übermensch” in “Also sprach Zarathustra” geprägt hat. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende! Dorian der Übermensch (bürgerlich Dorian Weber) ist ein deutscher Livestreamer, Videobattleturnier-Rapper und Youtuber. Die Herleitung daraus besteht darin, dass ich die philosophische Position des Antinatalismus vertrete. Sein Mittel, um diese Berühmtheit zu generieren und zu behalten, ist die Provokation gegen alles und jeden – allerdings gepaart mit deutlichen Sympathien für Rechtsextremismus, Abwertung und Menschenverachtung. Dorian will den “deutschen Volkskörper” sauber halten. Gerade von Seiten der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich wo es nur geht gegen „Hass und Hetze im Netz“ einsetzt, ist es MEHR als ironisch so einen Artikel zu veröffentlichen. Insgesamt wurden seine Clips bereits über 1.000.000 geklickt. Ich habe mich NIE für rechte Parteien oder rechte Personen stark gemacht, noch habe ich mich selbst in irgendeiner Weise als rechts geouted – im Gegenteil. Seine Konsequenz: Er hetzt gegen alles vermeintlich Schwache, Dumme, Schwule, alles Weibliche, Zärtliche und scheinbar Unwerte unter dem Banner der demokratisierten braunen Pointe, mit dem Ziel, dass es gelöscht werde – am liebsten aber ausgerottet. Jüngst wurde er von einem für den Grimme Online Awards nominierten Web-Magazin “Netzprediger” eingeladen und durfte hier langatmig und ohne Widerspruch für Holocaust-Relativierung eintreten, die er  als vermeintlichen Ausdruck der Meinungsfreiheit ansieht. sage ich, dass es den Holocaust offensichtlich gab und dass ich jeden für einen Vollidioten halte, der daran zweifelt oder ihn leugnet. Dies geht daraus hervor, dass ich gegen dogmatische Ideologien jedweder Art bin. In der kompletten Netzprediger-Folge aus der die Äußerungen bezüglich des Holocausts entnommen sind (https://www.massengeschmack.tv/clip/netzprediger-85) verweise ich ebenfalls darauf, dass es sich hierbei natürlich NICHT um eine ernst gemeinte politische Forderung, sondern eine bewusst überzogene, provokante und völlig absurde Aussage handelt. Es gibt viele perfide “Rebellen”, die im Namen der Meinungsfreiheit die Meinungsfreiheit vernichten wollen, besonders im World Wide Web. ich schreibe Ihnen in Bezug auf folgenden Artikel auf Ihrer Seite: http://www.belltower.news/artikel/%E2%80%9Cdorian-der-%C3%BCbermensch%E2%80%9D-hater-holocaust-relativierer-euthanasie-bef%C3%BCrworter-und-neonazi. Ein Blick in die Facebook- oder Twitter-Kommentare, die zu diesem Artikel gepostet wurden, spricht ähnliche Worte: die absolute Mehrzahl aller Kommentatoren kritisiert den Artikel dafür, unsachlich und verleumderisch zu sein. Jeder weitere Tabubruch schafft Aufmerksamkeit, streichelt das Ego, doch dafür muss es immer weiter ins Extrem getrieben werden. Die Band hat sich schon seit längerem als rassistisch und nationalistisch geoutet. Dies sieht man unter anderem auch daran, dass meine Facebookseite, auf die im Artikel verwiesen wird, schon seit geraumer Zeit nicht mehr besteht. Die Holocaustleugnung solle Teil des „offenen Diskurses“ sein. Es konnte von Karla Andrea Förster also gar nicht nachgeprüft werden, ob die im Blog angeführten Aussagen tatsächlich von mir stammen, sie könnten ebenso gut gefälscht sein. Bisher haben sich über 94.000 User dieses Video bei Youtube angeschaut. Während “Dorian” in dieser “Netzprediger”-Folge mit braunen Witzen am rechten Rand fischt, wird seine Einladung von den Verantwortlichen als Einladung von “kontroversen” Gästen umgedeutet, die man hinterfragen wollte. Am 19. Du nogger, ich erwürge dich du Bitch. als 4000 Personen zuschauten. Dorian der Übermensch vs Drachenlord Younow 13.7.2016, Dorian der Übermensch vs Drachenlord zweiter Versuch 13.7.2016. „Dafür bekommt er Applaus von offenbar Gleichgesinnten, unter anderem von Martin Sellner, den Kopf der österreichischen “Identitären Bewegung”. Die „Neue Rechte“  auf YouTube: Früher NPD, jetzt „Identitäre Bewegung“. Das geschah  hier allerdings nicht. Die Quelle ist also in HÖCHSTEM Maße unseriös, trotzdem handelt es sich beim Artikel von Frau Karla Andrea Förster um nicht mehr als eine umformulierte und gekürzte Version eben jenes Blogposts. Würde man eine bestimmte Meinung vertreten, würde man sofort als Rassist dargestellt, bemängelt er. Der Moderator stellte seinen Gästen die Frage, ob man den Holocaust leugnen dürfe. Unter anderem werde ich als Vertreter einer „antisemitischen Euthanasiephilosophie“ bezeichnet. Ich habe auch NIE irgendetwas anderes behauptet. Sämtliche „Beweise“ werden direkt aus einem mehr als unseriösen und verleumderischen Blog bezogen. Sein zweifelhafter virtueller Ruhm basiert vor allem darauf, über Jahre systematisch den Youtuber “Drachenlord”  gemobbt zu haben, der aus seiner Sicht eine der “schlimmsten” Personen überhaupt sei. Ich habe keine Nähe zu rechten Personen, sondern kritisiere sogar Menschen wie Martin Sellner ebenso für ihre dogmatische Ideologie wie jeden anderen Ideologen.Von daher ist auch die Aussage, ich fische mit braunen Witzen am rechten Rand („Während “Dorian” in dieser “Netzprediger”-Folge mit braunen Witzen am rechten Rand fischt […]“) unhaltbar. Es ist also davon auszugehen, dass von Frau Karla Andrea Förster wider besseren Wissens ein Narrativ von mir gesponnen wird, der nicht der Realität entspricht – alles was nicht in diesen Narrativ passt, wird bewusst verschwiegen, um ein Bild von mir als rechtsextremen Holocaustrelativierer zu schaffen und zu verbreiten. Ich äußerte mich sogar bereits zu Martin Sellner und zwar dahingehend, dass ich weder ihn noch seine identitäre Bewegung leiden kann. In einem Artikel auf dem Blog „Julienswatchblog„, der sich ausführlicher auch mit Dorian beschäftigt, heißt es dazu: “Aber der Schaden an der Demokratie ist dann schon angerichtet und darauf legen es diese braunen Pointen an, denn hieraus entwickeln sie ja gerade erst ihre aufmerksamkeitsstiftende und menschenverachtende Wirkung.”. Es bleibt allerdings auch im Dunkeln, was die Macher der Sendung zu den Themen  Mobbing oder Witzen über die Massenvernichtung von Millionen Menschen kontrovers diskutieren wollten. August 2015 stellte In diesen Folgen finden sich auch explizite Äußerungen meinerseits gegen Rassismus und Sexismus. Was gibt es hier als “strittig” zu hinterfragen? Im selben Video (!) In diesem Artikel betreibt die Autorin Karla Andrea Förster in gröbstem Maße Verleumdung gegen meine Person, indem sie mich explizit als Rechtsextremen und Holocaustrelativierer zu brandmarken versucht. Und das kommt im Netz offenbar an: 16.500 Abonnenten schauen seinen Hass-Tiraden zu. Als vermeintliche Beweise hierfür werden offensichtlich nicht ernst gemeinte provokante Äußerungen herangezogen, beispielsweise mein Twittername „Free Breivik“. Dies lässt sich auch aus den Folgen des Formats „Lösch Dich“ entnehmen, welches ich zusammen mit Imp betreibe, welcher ebenfalls in der Netzprediger-Folge auftritt und als „nicht minder schlimm“ bezeichnet wird. Ich sage lediglich, dass es nicht verboten sein sollte dies zu tun, unter anderem damit Holocaustleugner sich offen als solche offenbaren und nicht als vermeintlich „besorgte Bürger“ auftreten. Allerdings war diese Beziehung nur vorgespielt und „Jüngst wurde er von einem für den Grimme Online Awards nominierten Web-Magazin “Netzprediger” eingeladen und durfte hier langatmig und ohne Widerspruch für Holocaust-Relativierung eintreten, die er  als vermeintlichen Ausdruck der Meinungsfreiheit ansieht.“. Mir wird über jedes erdenkliche Mittel versucht, eine Identität als Rechtsextremer und Holocaustrelativierer anzudichten, ohne dass es hierfür irgendwelche stichhaltigen Beweise gibt. Seinen Hass und seine Hetze teilt er auf Youtube, alles unter dem Deckmantel der Satire. (Quelle: Screenshot Youtube). So bleibt der Eindruck: Die Idee hinter dieser “Netzprediger”-Folge war nicht die Suche nach der Wahrheit, sondern die Steigerung der Klickzahlen mit dem Mittel der ressentimentbeladenen Provokation. Eine guilt by association ist aufgrund des bloßen Postens eines Musikvideos also mehr als abwegig. Der Artikel zu meiner Person von Frau Karla Andrea Förster lässt jegliche journalistische Recherche vermissen. Dass es mit der Philosophie bei Dorian dann aber doch nicht soweit her ist, sehen wir schon daran, dass Nietzsche letztendlich zu der Erkenntnis kommt, dass das Leben bejaht werden muss. Sein Mittel, um diese Berühmtheit zu generieren und zu behalten, ist die Provokation gegen alles und jeden – allerdings gepaart mit deutlichen Sympathien für Rechtsextremismus, Abwertung und Menschenverachtung.“. Bei diesem kritisiere ich Julian Röpckes Unterstützung des rechtsextremen Azov Battalion. Das braune Terrain der antidemokratischen und hetzerischen Parolen ist stark umkämpft. Rainer der Userin Erdbeerchen1510, welche sich als seine Online-Freundin ausgab, Was sich auch in widerlichen Posts zeigt: Dorians Zynismus ist zu regelrechtem Menschenhass mutiert, wenn er sich beispielsweise über den Tod eines Menschen lustig macht, er Todeswünsche gegenüber einer quicklebendigen Herzkranken äußert oder er in seinen Rap-Songs rassistische, antisemitische und frauenverachtende  Ressentiments zum Besten gibt. einem Prank am Youtuber und stellte sie ihn vor den Zusehern bloß und brachte ihn zum Weinen. Videobattleturnier-Rapper und Youtuber. Es finden sich sogar Leute, die sich klar dazu bekennen mich persönlich scheiße zu finden, aber es trotzdem für falsch halten, was mir in diesem Artikel unterstellt wird. Dafür bekommt er Applaus von offenbar Gleichgesinnten, unter anderem von Martin Sellner, den Kopf der österreichischen “Identitären Bewegung”. Er gilt als einer der frühesten Hater von Rainer und hat mit "Tribut an den Drachenlord" den ersten Drachenlordsong veröffentlicht. Frau Karla Andrea Förster hätte dies bemerkt, wenn sie auch nur ein Mindestmaß an sachlicher journalistischer Arbeit an den Tag gelegt hätte, bevor sie einen verleumderischen Artikel gegen mich auf Ihrer Seite veröffentlich hätte. Des Weiteren werden mir „deutliche Sympathien für Rechtsextremismus“ unterstellt. Drachenlord" den ersten Drachenlordsong veröffentlicht. Folglich vertrete ich eine „antisemitische Euthanasiephilosophie“.Es sollte offensichtlich sein, dass dieser Schluss in KEINER Weise vernünftig ist und sich aller Logik entbehrt. Bei längerem Surfen auf Youtube tun sich irgendwann Abgründe auf, doch dieser ist einer der tiefsten: Der Youtuber “Dorian der Übermensch” hält nichts vom Leben und seinen Mitmenschen. “Dorian der Übermensch” ist eine Youtube-Berühmtheit der fragwürdigsten Art. Ein weiterer geschmackloser Post von Dorian (Quelle: Screenshot Facebook). Vom Moderator unwidersprochen, wurde die Folge so gesendet und ist bis heute auch weiterhin online. Aufgrund all dieser Beweise dafür, dass es sich bei dem fraglichen Artikel um Verleumdung handelt, sehe ich es als unausweichlich an, rechtliche Schritte gegen Frau Karla Andrea Förster einzuleiten, sollte der fragliche Artikel nicht umgehend entfernt werden.Leider ließ sich in Ihrem Impressum keine Mail-Adresse von Frau Karla Andrea Förster finden. Hätte eine sachliche journalistische Recherche stattgefunden, wäre Frau Karla Andrea Förster ebenfalls auf diesen Twitterpost von mir gestoßen: http://i.imgur.com/8qnUNEh.jpg. Der Antisemitismusforscher Samuel Salzborn verfasste anlässlich des 75. Wo wir schon bei faschistischer Musik sind: Lobende Worte fand Dorian für ein Musikvideo der Band “Peste Noire”, deren erstes Demotape “Aryan Supremacy” hieß. Juni 2017 in die Sendung “Netzprediger” des Online-Magazins “Massengeschmack.TV” eingeladen. Dorian der Übermensch VBT 2015 64tel gegen Raka88 - YouTube meisten Zuschauern wesentlich zu weit und brachte dem daran beteiligten Trio Ebenfalls Anfang Mai postete ich mein Ergebnis des political compass, wobei ich eindeutig links-liberal verortet wurde: http://i.imgur.com/gwcwuAb.jpg. Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen.

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